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25

“okay, kann ich verstehen” lächelt Lizzy und verabschiedet sich von dir. Du reißt nun das Paket mit den Windeln auf. Etwas skeptisch betrachtest du das weiße Ding, das dein Bett trocken halten soll. “da bin ich ja mal gespannt!” denkst du dir, während du eines der Dinger auffaltest und auf deinem Bett ausbreitest. Dann ziehst du dich aus und lässt dich darauf nieder. Etwas seltsam fühlt es sich ja schon an. Du ziehst die Windel zwischen den Beinen durch und drückst den einen Teil auf deinen bauch. Dann suchst du hinten nach klebestreifen, um sie zuzumachen. Dabei stellst du fest dass du auf dem Vorderteil sitzt, also alles noch mal umdrehen. Schließlisch schaffst du es, die Windel mehr schlecht al recht anzulegen und alle 4 Klebestreifen zu schließen.

Am nächsten morgen stellt sich die Entscheidung zu der Windel als gut heraus. Sie ist zwar etwas ausgelaufen (was wohl auf deine eher bescheidenen Wickelkünste zurückzuführen ist), aber das meiste ist in dem weißen Ding geblieben. Warm und schwer hängt es ungewohnt zwischen deinen Beinen, auch wenn du erstaunt feststellst, dass das gar nicht mal so unangenehm ist...

Also machst du dich fertig für die Uni, immerhin ist Montag. Die Vorlesungen über bist du meistens geistig Abwesend und mit Gedanken an Windeln und Lizzy beschäftigt. Das bleibt auch denen Freunden nicht verborgen, du redest dich allerdings mit Kopfschmerzen und Übelkeit raus und überstehst so den Tag.

 

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