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Gedankenspiel

Vorgeschichte (die wirklich so passiert ist!)

Wer meine Windelbiographie gelesen hat weiß, dass ich schon mit 4 oder 5 Jahren die Windeln als schönes gefühl für mich entdeckt habe. Ich war auch immer ein wenig faul, was das auf-die-Toilette-gehen anging, so dass es bei mir auch gelegentlich kleinere Unfälle gab. Einmal (in der Windelbiographie erwähnt) hat mich meine Mutter sogar als Strafe wieder in eine Windel gesteckt!

Es gab auch etwas später ein ähnliches Erlebnis, bei dem es allerdings nicht bis zu den Windeln kahm (deshalb steht es auch nicht in der Biographie). Aber beinahe, was für mich heute ein schöner Aufhänger zu einem kleinen Gedankenspiel ist...

Damals war ich etwa 7 Jahre alt (schätze ich zumindest) und war mit meinen Eltern und meinem großen Bruder zu Besuch bei Verwandten im Schwarzwald. Meine Großtante hatte dort einen schönen, alten Bauernhof (auch wenn sie da bereits kein Vieh mehr hatte) und auch ihr Sohn (also mein Großcousin) wohnte dort mit seiner Frau in einer kleinen Wohnung im oberen Stockwerk.

Wir machten dort immer wieder gerne alle zusammen kleine Tagesausflüge, und als wir ein mal auf dem Heimweg von so einem waren passierte mir ausgerechnet im Auto meiner Großtante ein missgeschick! Meine Mutter war stinksauer wegen des nassen Autositzes und kündigte mir an, sobald wir am Hof seien würde sie mir wieder Windeln anziehen! Ich war natürlich total traurig und habe geweint, weil mama ja böse mit mir war. Da der Tag aber sehr anstrengend war bin ich dann noch im Auto eingeschlafen.

Als wir am Hof waren hat mich mein Großcousin dann in das Gästezimmer getragen, wo und mit meine Eltern geschlafen haben. Dort bin ich kurz danach aufgewacht. Meine Mutter war noch in dem Zimmer.ich habe mich sofort bei ihr entschuldigt, dass mir das im Auto passiert war und war immernoch total traurig.

Doch scheinbar war sie in der Zwischenzeit nicht mehr so sauer auf mich. Denn da hat sie mich etwas seltsames gefragt, aus dem ich bis heute nicht schlau werde:

 

„na? - soll ich dir denn jetzt eine Windel anziehen?“

 

vom Tonfall her hatte ich das Gefühl, dass die Frage durchaus ernst gemeint war und nicht gedacht war, um mich ein bisschen zu necken. Vielleicht dachte sie dabei an meine mehr oder weniger heimlichen Windelnächte, als mein kleiner Bruder noch welche brauchte. Ich habe natürlich sofort „Nein!“ gerufen und ich habe auch keine Windel von ihr anbekommen. Aber bis heute frage ich mich, was wohl passiert wäre wenn ich „Ja“ gesaht hätte...

 

wer weiß – vielleicht wäre es ja so weitergegangen:

 

 

 


 

Die Geschichte

 

Ich saß immernoch in meinem Bett, mit etwas verklebten Augen und noch nicht so ganz wach. Meine Mutter sah mich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen an und wartete auf eine Antwort meinerseits. Mein Herz klopfte ganz schön laut.

Ich holte tief Luft. „also... ich will nicht dass das noch mal passiert... wenn ich darf...?“ ich blickte ein bisschen ängstlich und mit dickem Kloß im Hals zu ihr hoch. Nun lächelte sie breiter. „OK. Dann komm mal her!“ und aus ihrem Koffer zog sie ein kleines Päckchen, in dem wohl noch 3 oder 4 Windeln waren. Nervös stieg ich aus dem Bett und lief zu ihr hinüber. Sie legte eine Decke auf eine alte Kommode und funktionierte sie so zu einem Behelfsmäßigen Wickeltisch um. Dann hob sie mich darauf und ich legte mich mit starkem Herzklopfen zurück. Geschickt und mit der Routine einer dreifachen Mutter zog sie mir die Hose und die Unterhose aus und faltete die Windel auseinenade. Sie platzierte sie unter meinem Po und holte eine Dose Nivea-Creme aus ihrer Tasche. „Im moment habe ich keine richtige Babycreme da, aber Deine Tante wollte heute ohnehin einkaufen gehen – da können wir mitkommen und welche besorgen!“ erklärte sie mir, während sie mich gründlich eincremte. Kurz war es unangenehm kalt, aber als sie die Windel zwischen meinen Beinen durchzog und zuklebte wurde es schnell wärmer.

Sie half mir von der Kommode. Das Gefühl mit der Windel zwischen den Beinen zu laufen war ungewohnt, aber irgendwie schön. Aber ich spürte auch eine deutliche Einschränkung in der Bewegungsfreiheit meiner Beine. „Die Windel ist dir eigendlich schon zu klein“ erklärte Mama mir. „aber wenn wir heute einkaufen gehen nehmen wir einfach ein Paket in deiner Größe mit!“

ich schaute an ihr hoch und konnte mir ein leichtes wohliges lächeln nicht verkneifen. „danke Mama!“ sie lächelte zurück. „scheint dir ja richtig zu gefallen, hm?“ ich schluckte nervös und überlegte hastig nach einer guten Antwort, die sie mir aber ersparte, indem sie einfach weiterredete und die Frage im Raum stehen ließ: „Naja, jetz ziehen wir dich erst mal wieder an, es giebt gleich Essen!“ sie holte eine frische Unterhose und Hose aus meinem Koffer und hob mich nochmals kurz auf die Kommode, um mir beim Anziehen zu helfen. Das hatte sie schon lange nicht mehr getan...

wenig später saßen wir in der Küche meiner Großtante und aßen Kaffee. Meine Mutter sprach kurz an, dass sie heute gerne zum Einkaufen mitgehen würde. „ich muss ein paar Kleinigkeiten für Tobias besorgen.“ Meine Tante sah mich lächelnd an. Mir fiel das Missgeschick in ihrem Auto wieder ein. „Duu, tut mir leid was im Auto passiert ist...“ „ach, ist schon gut. Das kriegen wir schon wieder raus. Pass nur auf dass es nich wieder passiert, OK?“ da mutte meine Mutter etwas grinsen. „genau das ist auch der Grund warum ich heute mit Einkaufen gehen möchte – damit es nicht wieder passiert!“ meine Tante sah verwirrt aus. „ich hab von Mama eine Windel anbekommen, damit so was nicht mehr vorkommt“ klärte ich sie auf. „achso? Naja, wenn du glaubst dass sonst wieder ein unfall passieren könnte ist das wohl die bessere Lösung!“sie lächelte. „aber keine Angst, das geht schon wieder vorbei!“

Nach dem Essen daß ich wieder auf dem Rücksitz des Autos meiner Großtante. Der Fleck von der Heimfahrt war noch deutlich zu sehen, aber das lag nur daran dass mein Vater ihn mit Polsterreiniger behandelt hatte und das Wasser noch nicht getrocknet war. Deshalb saß ich auch hinter dem Beifahrersitz statt in der Mitte, wie sonst immer. Etwa eine viertel Stunde dauerte die Fahrt in die Stadt, wo wir auf dem Parkplatz eines Supermarktes hielten.gemeinsam liefen wir durch die Gänge zwischen den Regalen, wobei ich im Einkaufswagen sitzen durfte. Dieser füllte sich mit der Zeit, während meine Tante nach und nach die Punkte ihrer Einkaufsliste strich. Schließlich ladeten wir bei dem Gang mit den Babyutensilien.

„so junger Mann, dann mal aussteigen!“ meinte meine Mutter, während sie mich aus dem Wagen hob. Zuerst griff sie nach Creme und Puder und sah sich dann nach den Windeln um. „was meinst du?“ zog sie meine Tante zu Rate. „Pampers oder Fixies?“ Die beiden berieten sich etwas, während ich mir die großen Pakete mit Windeln ansah. Irgendwie ein seltsames Gefühl, mit einer Windel um den Po vor einem Regal voller Windeln zu stehen...

schließlich hatten sich die Beiden auf ein Paket Pampers größe 6 geeinigt und luden es in den Einkaufswagen. „He, kleiner träumer!“ neckte mich meine Mutter und nahm mich bei der Hand, da mitlerweile im Einkaufswagen kein Platz mehr für mich war. So liefen wir zu der Kasse.

Vor dem Markt lud meine Tante die Einkäufe in eine mitgebrachte Tasche und brachte den Wagen zurück. Das Paket mit den Windeln „durfte“ ich tragen, was mir ein paar verwunderte Blicke von passanten eintrug. Ich hätte gerne gewusst, was sie sich dabei dachten. Aber mein größtes Problem waren nicht die Windeln in meiner Hand, sondern die Windel um meinen Po! Denn allmählich spürte ich Druck auf meiner Blase. Ich zupfte meiner Mutter am Ärmel: „duu, ich muss mal!“ flüsterte ich ihr zu. „tut mir leid, hier gibt es keine Toilette – du wirst es wohl bis zum Hof halten müssen!“ so saß ich kurz danach im Auto und rutschte unruhig auf meinem Hintern hin und her.

Auf dem Heimweg wurde der Druck immer stärker. Ich drückte meine Hand zwischen meine Beine (was durch die Windeln nicht so viel bewirkte wie sonst) und versuchte es einzuhalten.

Doch es kahm wie es kommen musste: nach ungefähr zehn Minuten fur meine Tante durch ein kleines Schlagloch. Ich erschrak leicht und plötzlich lief es. Es war ein seltsames Gefühl, wie die Windel alles aufsog und sich ein warmes Gefühl ausbreitete. Trotz des unangenehmen Unfalls seufzte ich erleichtert, dass der Druck endlich weg war, und irgendwie genoss ich das Gefühl der nassen, deutlich aufgequollenen Windel sogar...

 

so in etwa sieht mein Gedankenspiel zu der Geschichte aus. Wenn Interesse besteht werde ich sie gerne fortsetzen!

 

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